Wenn es im eigenen Leben eiskalt ist, braucht man ein Feuer, um sich zu wärmen.

Wenn es im eigenen Leben eiskalt ist, braucht man ein Feuer, um sich zu wärmen.

„Ich habe manchmal Anfälle und werde ohnmächtig. […] Meine Krankheit ist ein Andenken an den Tag, als ein totes Pferd vom Himmel fiel, genau auf mich und meine Mutter drauf.“

„Ich habe manchmal Anfälle und werde ohnmächtig. […] Meine Krankheit ist ein Andenken an den Tag, als ein totes Pferd vom Himmel fiel, genau auf mich und meine Mutter drauf.“

Wenn es den sechzehnjährigen Dane in den Handflächen juckt, gibt es nur einen Weg, dieses Kribbeln loszuwerden: zuschlagen. Und es juckt oft, manchmal sind nur Kleinigkeiten der Auslöser, manchmal bewusste Provokationen.

Wenn es den sechzehnjährigen Dane in den Handflächen juckt, gibt es nur einen Weg, dieses Kribbeln loszuwerden: zuschlagen. Und es juckt oft, manchmal sind nur Kleinigkeiten der Auslöser, manchmal bewusste Provokationen.

„Die Vorbereitungen für einen typischen Tag mit Digby ähnelten stark den Vorbereitungen auf den Weltuntergang.“

„Die Vorbereitungen für einen typischen Tag mit Digby ähnelten stark den Vorbereitungen auf den Weltuntergang.“

Freiheit wird maximal erlebbar, wenn aus Hindernissen Chancen zum Abheben werden“: Das ist die grundsätzliche Idee, die hinter dem Skateboarden steht.

Freiheit wird maximal erlebbar, wenn aus Hindernissen Chancen zum Abheben werden“: Das ist die grundsätzliche Idee, die hinter dem Skateboarden steht.

Bisher war der Kampf gegen schuppige Ungeheuer eher Rittern vorbehalten. Mit „Die letzte Drachentöterin“, dem neuen Roman des britischen Kultautors Jasper Fforde, ist auch diese Bastion exklusiv männlichen Heldentums gefallen.

Bisher war der Kampf gegen schuppige Ungeheuer eher Rittern vorbehalten. Mit „Die letzte Drachentöterin“, dem neuen Roman des britischen Kultautors Jasper Fforde, ist auch diese Bastion exklusiv männlichen Heldentums gefallen.

Mit weißem Leinenanzug, glänzenden Lackschuhen und einem hellrosa Discohemd, das flachsblonde Brusthaare und ein glitzerndes Goldkettchen preisgibt, sieht er eher wie eine Mischung aus Gebrauchtwagenhändler und Zuhälter aus, nicht wie eine ernstzunehmende Instanz in existentiellen Lebensfragen.

Mit weißem Leinenanzug, glänzenden Lackschuhen und einem hellrosa Discohemd, das flachsblonde Brusthaare und ein glitzerndes Goldkettchen preisgibt, sieht er eher wie eine Mischung aus Gebrauchtwagenhändler und Zuhälter aus, nicht wie eine ernstzunehmende Instanz in existentiellen Lebensfragen.

Ein Jugendroman als Textfläche für die Auseinandersetzung mit der literarischen Moderne, als lustvolles, heiteres Spiel mit Erzählformen, Literaturwissenschaft und Kunsttheorie.

Ein Jugendroman als Textfläche für die Auseinandersetzung mit der literarischen Moderne, als lustvolles, heiteres Spiel mit Erzählformen, Literaturwissenschaft und Kunsttheorie.

„Sei einfach du selbst“, wird dem dreizehnjährigen Kos geraten, der zwar unsterblich in Isabel verliebt ist, aber vor lauter Schüchternheit nichts auf die Reihe kriegt.

„Sei einfach du selbst“, wird dem dreizehnjährigen Kos geraten, der zwar unsterblich in Isabel verliebt ist, aber vor lauter Schüchternheit nichts auf die Reihe kriegt.