„Ich habe manchmal Anfälle und werde ohnmächtig. […] Meine Krankheit ist ein Andenken an den Tag, als ein totes Pferd vom Himmel fiel, genau auf mich und meine Mutter drauf.“

„Ich habe manchmal Anfälle und werde ohnmächtig. […] Meine Krankheit ist ein Andenken an den Tag, als ein totes Pferd vom Himmel fiel, genau auf mich und meine Mutter drauf.“

Wenn es den sechzehnjährigen Dane in den Handflächen juckt, gibt es nur einen Weg, dieses Kribbeln loszuwerden: zuschlagen. Und es juckt oft, manchmal sind nur Kleinigkeiten der Auslöser, manchmal bewusste Provokationen.

Wenn es den sechzehnjährigen Dane in den Handflächen juckt, gibt es nur einen Weg, dieses Kribbeln loszuwerden: zuschlagen. Und es juckt oft, manchmal sind nur Kleinigkeiten der Auslöser, manchmal bewusste Provokationen.

„Mary Shelleys Albtraum war Wirklichkeit geworden, genau hier, in einem Krankenhaus in Denver.“ Der neue jugendliterarische Frankenstein, das ist ein amerikanischer Teenager namens Travis Coates. Unheilbar an Leukämie erkrankt, meldete er sich für ein Experiment an.

„Mary Shelleys Albtraum war Wirklichkeit geworden, genau hier, in einem Krankenhaus in Denver.“ Der neue jugendliterarische Frankenstein, das ist ein amerikanischer Teenager namens Travis Coates. Unheilbar an Leukämie erkrankt, meldete er sich für ein Experiment an.

Freiheit wird maximal erlebbar, wenn aus Hindernissen Chancen zum Abheben werden“: Das ist die grundsätzliche Idee, die hinter dem Skateboarden steht.

Freiheit wird maximal erlebbar, wenn aus Hindernissen Chancen zum Abheben werden“: Das ist die grundsätzliche Idee, die hinter dem Skateboarden steht.

Bisher war der Kampf gegen schuppige Ungeheuer eher Rittern vorbehalten. Mit „Die letzte Drachentöterin“, dem neuen Roman des britischen Kultautors Jasper Fforde, ist auch diese Bastion exklusiv männlichen Heldentums gefallen.

Bisher war der Kampf gegen schuppige Ungeheuer eher Rittern vorbehalten. Mit „Die letzte Drachentöterin“, dem neuen Roman des britischen Kultautors Jasper Fforde, ist auch diese Bastion exklusiv männlichen Heldentums gefallen.

Fantasy – das Genre erfreut sich seit längerem großer medialer Beliebtheit. In TV-Serien, Filmen und Büchern wimmelt es, diesseits und jenseits der populärkulturellen Trash-Grenze, von phantastischen Wesen, Zauberern, Geistern – und Dämonen. So auch in Jenny-Mai Nuyens neuem Jugendroman „Nacht ohne Namen“.

Fantasy – das Genre erfreut sich seit längerem großer medialer Beliebtheit. In TV-Serien, Filmen und Büchern wimmelt es, diesseits und jenseits der populärkulturellen Trash-Grenze, von phantastischen Wesen, Zauberern, Geistern – und Dämonen. So auch in Jenny-Mai Nuyens neuem Jugendroman „Nacht ohne Namen“.

Ein Jugendroman als Textfläche für die Auseinandersetzung mit der literarischen Moderne, als lustvolles, heiteres Spiel mit Erzählformen, Literaturwissenschaft und Kunsttheorie.

Ein Jugendroman als Textfläche für die Auseinandersetzung mit der literarischen Moderne, als lustvolles, heiteres Spiel mit Erzählformen, Literaturwissenschaft und Kunsttheorie.

„Sei einfach du selbst“, wird dem dreizehnjährigen Kos geraten, der zwar unsterblich in Isabel verliebt ist, aber vor lauter Schüchternheit nichts auf die Reihe kriegt.

„Sei einfach du selbst“, wird dem dreizehnjährigen Kos geraten, der zwar unsterblich in Isabel verliebt ist, aber vor lauter Schüchternheit nichts auf die Reihe kriegt.

Warum haben Romeo und Julia vierhundert Jahre lang überlebt?“ fragt der Englischlehrer den sechzehnjährigen Park. Worauf dieser zögernd antwortet: „Weil die Leute sich gern daran erinnern, wie es ist, jung zu sein? Und verliebt?“

Warum haben Romeo und Julia vierhundert Jahre lang überlebt?“ fragt der Englischlehrer den sechzehnjährigen Park. Worauf dieser zögernd antwortet: „Weil die Leute sich gern daran erinnern, wie es ist, jung zu sein? Und verliebt?“