Eben noch steht Oliver vor seinem Schulspind, und plötzlich ist er in einem Krankenhaus, neben ihm ein Mädchen mit Rastazöpfchen, das ihn als seine Tutorin im Himmel für dreizehnjährige Amerikaner begrüßt.

Eben noch steht Oliver vor seinem Schulspind, und plötzlich ist er in einem Krankenhaus, neben ihm ein Mädchen mit Rastazöpfchen, das ihn als seine Tutorin im Himmel für dreizehnjährige Amerikaner begrüßt.

Emilia läuft weg. Emilia läuft weg, weil ihr Vater – ausgerechnet auch noch Direktor ihrer Schule – sich in eine Schülerin verliebt hat und nach dem Auffliegen seiner 67 peinlichen sms ein digitaler shitstorm über die Familie hereinbricht.

Emilia läuft weg. Emilia läuft weg, weil ihr Vater – ausgerechnet auch noch Direktor ihrer Schule – sich in eine Schülerin verliebt hat und nach dem Auffliegen seiner 67 peinlichen sms ein digitaler shitstorm über die Familie hereinbricht.

„Ich liebe den Ort, das Strömen des eiskalten klaren Wassers über die Steine, die Akazien am Ufer, die sonnenhungrigen Eidechsen, wie sie horchend den Kopf heben."

„Ich liebe den Ort, das Strömen des eiskalten klaren Wassers über die Steine, die Akazien am Ufer, die sonnenhungrigen Eidechsen, wie sie horchend den Kopf heben."

Unser Name gehört zu uns. Wird er uns ohne unseren Willen genommen, verlieren wir einen Teil unserer Identität. „In diesem Augenblick stirbt ein kleines Stück von mir."

Unser Name gehört zu uns. Wird er uns ohne unseren Willen genommen, verlieren wir einen Teil unserer Identität. „In diesem Augenblick stirbt ein kleines Stück von mir."

Es ist ein ausgesprochen spannendes Verwirrspiel, ein Labyrinth aus falschen Fährten, in das uns die Autorin führt. Welcher Erzählerstimme kann man trauen?

Es ist ein ausgesprochen spannendes Verwirrspiel, ein Labyrinth aus falschen Fährten, in das uns die Autorin führt. Welcher Erzählerstimme kann man trauen?

„It´s a man´s world“ in Andrew Smiths neuem Jugendroman „Winger“. Na ja, eigentlich eher “a boy´s world“.

„It´s a man´s world“ in Andrew Smiths neuem Jugendroman „Winger“. Na ja, eigentlich eher “a boy´s world“.

Jedes Mal, wenn jemand sagt: „Ich glaube nicht an Feen“, fällt irgendwo eine Fee tot um. Das wissen wir seit Peter Pan. Doch wenn Sie Timothée de Fombelles „Die wundersamen Koffer des Monsieur Perle“ lesen, retten Sie ein Feenleben. Und eine große, große Liebe.

Jedes Mal, wenn jemand sagt: „Ich glaube nicht an Feen“, fällt irgendwo eine Fee tot um. Das wissen wir seit Peter Pan. Doch wenn Sie Timothée de Fombelles „Die wundersamen Koffer des Monsieur Perle“ lesen, retten Sie ein Feenleben. Und eine große, große Liebe.

Schon als kleines Kind weiß Quentin, dass er Schriftsteller werden will. „Alice im Wunderland“ sei schuld daran, erzählt er in Rindert Kromhouts „Brüder für immer“.

Schon als kleines Kind weiß Quentin, dass er Schriftsteller werden will. „Alice im Wunderland“ sei schuld daran, erzählt er in Rindert Kromhouts „Brüder für immer“.

Ein Tag. Nur zwei, drei Handvoll Stunden vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Das klingt nach wenig, und ist doch so viel, wie Tamara Bach auf beeindruckende Weise in ihrem neuen Jugendroman „Vierzehn“ zeigt.

Ein Tag. Nur zwei, drei Handvoll Stunden vom Aufwachen bis zum Schlafengehen. Das klingt nach wenig, und ist doch so viel, wie Tamara Bach auf beeindruckende Weise in ihrem neuen Jugendroman „Vierzehn“ zeigt.