Fantasy – das Genre erfreut sich seit längerem großer medialer Beliebtheit. In TV-Serien, Filmen und Büchern wimmelt es, diesseits und jenseits der populärkulturellen Trash-Grenze, von phantastischen Wesen, Zauberern, Geistern – und Dämonen. So auch in Jenny-Mai Nuyens neuem Jugendroman „Nacht ohne Namen“.

Fantasy – das Genre erfreut sich seit längerem großer medialer Beliebtheit. In TV-Serien, Filmen und Büchern wimmelt es, diesseits und jenseits der populärkulturellen Trash-Grenze, von phantastischen Wesen, Zauberern, Geistern – und Dämonen. So auch in Jenny-Mai Nuyens neuem Jugendroman „Nacht ohne Namen“.

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, kann über dein Leben entscheiden: Zufällig stolpert der zwölfjährige Simon im Maisfeld über einen Hund mit aufgeschlitzter Kehle, daneben ein Messer und ein Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ steht.

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, kann über dein Leben entscheiden: Zufällig stolpert der zwölfjährige Simon im Maisfeld über einen Hund mit aufgeschlitzter Kehle, daneben ein Messer und ein Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ steht.

„Fast siebzehn zu sein, kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein.“

„Fast siebzehn zu sein, kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein.“

Warum haben Romeo und Julia vierhundert Jahre lang überlebt?“ fragt der Englischlehrer den sechzehnjährigen Park. Worauf dieser zögernd antwortet: „Weil die Leute sich gern daran erinnern, wie es ist, jung zu sein? Und verliebt?“

Warum haben Romeo und Julia vierhundert Jahre lang überlebt?“ fragt der Englischlehrer den sechzehnjährigen Park. Worauf dieser zögernd antwortet: „Weil die Leute sich gern daran erinnern, wie es ist, jung zu sein? Und verliebt?“

Seelenverwandte im Amerika der 90er Jahre

Seelenverwandte im Amerika der 90er Jahre

Seit der Geburt wacht A jeden Morgen in einem anderen Körper auf, in dem er/sie bis exakt um Mitternacht feststeckt.

Seit der Geburt wacht A jeden Morgen in einem anderen Körper auf, in dem er/sie bis exakt um Mitternacht feststeckt.

In nicht wenigen jugendliterarischen Texten ist es der Tod eines geliebten Menschen, der die Handlung in Gang bringt. In Emil Ostrovskis Debutroman „Wo ein bisschen Zeit ist …“ ist es die Geburt seines Sohnes, die den achtzehnjährigen Jack in Bewegung setzt.

In nicht wenigen jugendliterarischen Texten ist es der Tod eines geliebten Menschen, der die Handlung in Gang bringt. In Emil Ostrovskis Debutroman „Wo ein bisschen Zeit ist …“ ist es die Geburt seines Sohnes, die den achtzehnjährigen Jack in Bewegung setzt.

Wenn ein Mann Frauenkleider trägt, tut er das wünschenswerterweise freiwillig. Nicht so Miguel, der 15-jährige Ich-Erzähler in Nils Mohls neuem Jugendroman „Mogel“. Weil er seinen Freunden alkoholfreies Bier vorgesetzt hat, muss er mit ihnen eine Nacht lang als Girlie verkleidet um die Häuser ziehen.

Wenn ein Mann Frauenkleider trägt, tut er das wünschenswerterweise freiwillig. Nicht so Miguel, der 15-jährige Ich-Erzähler in Nils Mohls neuem Jugendroman „Mogel“. Weil er seinen Freunden alkoholfreies Bier vorgesetzt hat, muss er mit ihnen eine Nacht lang als Girlie verkleidet um die Häuser ziehen.

„Er war wie die Tiere dieser Gegend, ständig durstig, instinktiv und gierig“. Paolo Poloverdo wächst im äußersten Süden Chiles auf, abgeschnitten von jeglicher Zivilisation.

„Er war wie die Tiere dieser Gegend, ständig durstig, instinktiv und gierig“. Paolo Poloverdo wächst im äußersten Süden Chiles auf, abgeschnitten von jeglicher Zivilisation.