„Sei einfach du selbst“, wird dem dreizehnjährigen Kos geraten, der zwar unsterblich in Isabel verliebt ist, aber vor lauter Schüchternheit nichts auf die Reihe kriegt.

„Sei einfach du selbst“, wird dem dreizehnjährigen Kos geraten, der zwar unsterblich in Isabel verliebt ist, aber vor lauter Schüchternheit nichts auf die Reihe kriegt.

Warum haben Romeo und Julia vierhundert Jahre lang überlebt?“ fragt der Englischlehrer den sechzehnjährigen Park. Worauf dieser zögernd antwortet: „Weil die Leute sich gern daran erinnern, wie es ist, jung zu sein? Und verliebt?“

Warum haben Romeo und Julia vierhundert Jahre lang überlebt?“ fragt der Englischlehrer den sechzehnjährigen Park. Worauf dieser zögernd antwortet: „Weil die Leute sich gern daran erinnern, wie es ist, jung zu sein? Und verliebt?“

Seelenverwandte im Amerika der 90er Jahre

Seelenverwandte im Amerika der 90er Jahre

„Mary Shelleys Albtraum war Wirklichkeit geworden, genau hier, in einem Krankenhaus in Denver.“ Der neue jugendliterarische Frankenstein, das ist ein amerikanischer Teenager namens Travis Coates. Unheilbar an Leukämie erkrankt, meldete er sich für ein Experiment an.

„Mary Shelleys Albtraum war Wirklichkeit geworden, genau hier, in einem Krankenhaus in Denver.“ Der neue jugendliterarische Frankenstein, das ist ein amerikanischer Teenager namens Travis Coates. Unheilbar an Leukämie erkrankt, meldete er sich für ein Experiment an.

In nicht wenigen jugendliterarischen Texten ist es der Tod eines geliebten Menschen, der die Handlung in Gang bringt. In Emil Ostrovskis Debutroman „Wo ein bisschen Zeit ist …“ ist es die Geburt seines Sohnes, die den achtzehnjährigen Jack in Bewegung setzt.

In nicht wenigen jugendliterarischen Texten ist es der Tod eines geliebten Menschen, der die Handlung in Gang bringt. In Emil Ostrovskis Debutroman „Wo ein bisschen Zeit ist …“ ist es die Geburt seines Sohnes, die den achtzehnjährigen Jack in Bewegung setzt.

Wenn ein Mann Frauenkleider trägt, tut er das wünschenswerterweise freiwillig. Nicht so Miguel, der 15-jährige Ich-Erzähler in Nils Mohls neuem Jugendroman „Mogel“. Weil er seinen Freunden alkoholfreies Bier vorgesetzt hat, muss er mit ihnen eine Nacht lang als Girlie verkleidet um die Häuser ziehen.

Wenn ein Mann Frauenkleider trägt, tut er das wünschenswerterweise freiwillig. Nicht so Miguel, der 15-jährige Ich-Erzähler in Nils Mohls neuem Jugendroman „Mogel“. Weil er seinen Freunden alkoholfreies Bier vorgesetzt hat, muss er mit ihnen eine Nacht lang als Girlie verkleidet um die Häuser ziehen.

Fantasy – das Genre erfreut sich seit längerem großer medialer Beliebtheit. In TV-Serien, Filmen und Büchern wimmelt es, diesseits und jenseits der populärkulturellen Trash-Grenze, von phantastischen Wesen, Zauberern, Geistern – und Dämonen. So auch in Jenny-Mai Nuyens neuem Jugendroman „Nacht ohne Namen“.

Fantasy – das Genre erfreut sich seit längerem großer medialer Beliebtheit. In TV-Serien, Filmen und Büchern wimmelt es, diesseits und jenseits der populärkulturellen Trash-Grenze, von phantastischen Wesen, Zauberern, Geistern – und Dämonen. So auch in Jenny-Mai Nuyens neuem Jugendroman „Nacht ohne Namen“.

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, kann über dein Leben entscheiden: Zufällig stolpert der zwölfjährige Simon im Maisfeld über einen Hund mit aufgeschlitzter Kehle, daneben ein Messer und ein Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ steht.

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, kann über dein Leben entscheiden: Zufällig stolpert der zwölfjährige Simon im Maisfeld über einen Hund mit aufgeschlitzter Kehle, daneben ein Messer und ein Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ steht.

„Fast siebzehn zu sein, kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein.“

„Fast siebzehn zu sein, kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein.“