In nicht wenigen jugendliterarischen Texten ist es der Tod eines geliebten Menschen, der die Handlung in Gang bringt. In Emil Ostrovskis Debutroman „Wo ein bisschen Zeit ist …“ ist es die Geburt seines Sohnes, die den achtzehnjährigen Jack in Bewegung setzt.

In nicht wenigen jugendliterarischen Texten ist es der Tod eines geliebten Menschen, der die Handlung in Gang bringt. In Emil Ostrovskis Debutroman „Wo ein bisschen Zeit ist …“ ist es die Geburt seines Sohnes, die den achtzehnjährigen Jack in Bewegung setzt.

Wenn ein Mann Frauenkleider trägt, tut er das wünschenswerterweise freiwillig. Nicht so Miguel, der 15-jährige Ich-Erzähler in Nils Mohls neuem Jugendroman „Mogel“. Weil er seinen Freunden alkoholfreies Bier vorgesetzt hat, muss er mit ihnen eine Nacht lang als Girlie verkleidet um die Häuser ziehen.

Wenn ein Mann Frauenkleider trägt, tut er das wünschenswerterweise freiwillig. Nicht so Miguel, der 15-jährige Ich-Erzähler in Nils Mohls neuem Jugendroman „Mogel“. Weil er seinen Freunden alkoholfreies Bier vorgesetzt hat, muss er mit ihnen eine Nacht lang als Girlie verkleidet um die Häuser ziehen.

„Er war wie die Tiere dieser Gegend, ständig durstig, instinktiv und gierig“. Paolo Poloverdo wächst im äußersten Süden Chiles auf, abgeschnitten von jeglicher Zivilisation.

„Er war wie die Tiere dieser Gegend, ständig durstig, instinktiv und gierig“. Paolo Poloverdo wächst im äußersten Süden Chiles auf, abgeschnitten von jeglicher Zivilisation.

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, kann über dein Leben entscheiden: Zufällig stolpert der zwölfjährige Simon im Maisfeld über einen Hund mit aufgeschlitzter Kehle, daneben ein Messer und ein Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ steht.

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, kann über dein Leben entscheiden: Zufällig stolpert der zwölfjährige Simon im Maisfeld über einen Hund mit aufgeschlitzter Kehle, daneben ein Messer und ein Zettel, auf dem „Letzte Warnung“ steht.

„Fast siebzehn zu sein, kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein.“

„Fast siebzehn zu sein, kann brutal, schmerzvoll und verwirrend sein.“

Es beginnt blutig: Im Kunstunterricht sägt sich Maja mit der Stichsäge unabsichtlich die Spitze ihres Daumens ab. Und ohne Wunden geht es für die 17jährige Ich-Erzählerin in Jenny Jägerfelds „Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich“ auch nicht weiter, ganz im Gegenteil.

Es beginnt blutig: Im Kunstunterricht sägt sich Maja mit der Stichsäge unabsichtlich die Spitze ihres Daumens ab. Und ohne Wunden geht es für die 17jährige Ich-Erzählerin in Jenny Jägerfelds „Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich“ auch nicht weiter, ganz im Gegenteil.

Seelenverwandte im Amerika der 90er Jahre

Seelenverwandte im Amerika der 90er Jahre

Seit der Geburt wacht A jeden Morgen in einem anderen Körper auf, in dem er/sie bis exakt um Mitternacht feststeckt.

Seit der Geburt wacht A jeden Morgen in einem anderen Körper auf, in dem er/sie bis exakt um Mitternacht feststeckt.

„Die Abflüsse und Abwasserkanäle waren mehr als nur voll, sie quollen über und würgten hoch, was sich darin angesammelt hatte: Schmutz und Schmiere, tote Hunde, Katzen, Ratten und Schlimmeres.“

„Die Abflüsse und Abwasserkanäle waren mehr als nur voll, sie quollen über und würgten hoch, was sich darin angesammelt hatte: Schmutz und Schmiere, tote Hunde, Katzen, Ratten und Schlimmeres.“