Wie im Paradies fühlt es sich für Alma an, auf der Insel in der Nähe von Buenos Aires, auf der das Wochenend-Haus ihrer Eltern steht, umgeben von Wasser, Kumquatbäumen und Bambusdickicht. Der Fluss ist ihr Zuhause, der Ort, wo sie hingehört.

Wie im Paradies fühlt es sich für Alma an, auf der Insel in der Nähe von Buenos Aires, auf der das Wochenend-Haus ihrer Eltern steht, umgeben von Wasser, Kumquatbäumen und Bambusdickicht. Der Fluss ist ihr Zuhause, der Ort, wo sie hingehört.

Road Novels erfreuen sich in der Jugendliteratur seit Jahren großer Beliebtheit, einige außerordentlich lesenswerte Texte sind diesem Genre zuzuordnen.

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Wenn man aufwacht, kann man sich nie sicher sein, dass man noch der ist, als der man schlafen ging. In Zoran Drvenkars neuem Roman „Der letzte Engel“ bekommt der sechzehnjährige Motte eines Abends ein kryptisches Mail: „Sorry für die schlechte Nachricht, aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein.“

Wenn man aufwacht, kann man sich nie sicher sein, dass man noch der ist, als der man schlafen ging. In Zoran Drvenkars neuem Roman „Der letzte Engel“ bekommt der sechzehnjährige Motte eines Abends ein kryptisches Mail: „Sorry für die schlechte Nachricht, aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein.“

Der Sohn eines Nazis und ein jüdisches Mädchen, Seite an Seite in einer Klasse? Was unvorstellbar scheint, ist möglich – im Argentinien des Jahres 1952, im Colegio Friedrich, einer Privatschule, die teils vom Staat, teils von den Deutschen finanziert wird.

Der Sohn eines Nazis und ein jüdisches Mädchen, Seite an Seite in einer Klasse? Was unvorstellbar scheint, ist möglich – im Argentinien des Jahres 1952, im Colegio Friedrich, einer Privatschule, die teils vom Staat, teils von den Deutschen finanziert wird.

Scherenschnittartig sind die Umrisse dreier Frauenköpfe am Cover zu sehen: Tamara Bach erzählt in ihrem neuen Roman „Marienbilder“ von Marianne, Magda und Mareike, Großmutter, Mutter und Tochter.

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Eine eigene Identität zu fühlen, ist nicht selbstverständlich. Jugendliche kämpfen mitunter hart darum.

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Erinnern Sie sich an eine peinliche Situation mit ihrer Mutter?

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„Ist es gerecht, dass Kinder verhungern? Ist das richtig?“ Nachdem er im Fernsehen immer wieder Bilder sterbender Kinder in Afrika sieht, lässt diese Frage den vierzehnjährigen Ich-Erzähler in Louis Jensen´s neuem Jugendroman „33 Cent um ein Leben zu retten“ nicht mehr los.

„Ist es gerecht, dass Kinder verhungern? Ist das richtig?“ Nachdem er im Fernsehen immer wieder Bilder sterbender Kinder in Afrika sieht, lässt diese Frage den vierzehnjährigen Ich-Erzähler in Louis Jensen´s neuem Jugendroman „33 Cent um ein Leben zu retten“ nicht mehr los.

„Ivy und ich hatten einen Unfall“. Wieder und wieder durchlebt Rose den Moment, seit dem ihre ältere Schwester mit Hirntrauma im Koma liegt.

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