Es beginnt blutig: Im Kunstunterricht sägt sich Maja mit der Stichsäge unabsichtlich die Spitze ihres Daumens ab. Und ohne Wunden geht es für die 17jährige Ich-Erzählerin in Jenny Jägerfelds „Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich“ auch nicht weiter, ganz im Gegenteil.

Es beginnt blutig: Im Kunstunterricht sägt sich Maja mit der Stichsäge unabsichtlich die Spitze ihres Daumens ab. Und ohne Wunden geht es für die 17jährige Ich-Erzählerin in Jenny Jägerfelds „Der Schmerz, die Zukunft, meine Irrtümer und ich“ auch nicht weiter, ganz im Gegenteil.

Dreckswetter ist jetzt nicht gerade die Insel, auf der man Urlaub machen möchte. Nicht nur wegen des Klimas – die Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Piraten. Die ja von Natur aus eher unberechenbar sind.

Dreckswetter ist jetzt nicht gerade die Insel, auf der man Urlaub machen möchte. Nicht nur wegen des Klimas – die Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Piraten. Die ja von Natur aus eher unberechenbar sind.

„Wenn er mich findet, bin ich tot.“ Mit diesem Titel lässt die Berliner Autorin Elisabeth Rapp keinen Zweifel, welchem Genre ihr jugendliterarischer Debutroman zuzuordnen ist.

„Wenn er mich findet, bin ich tot.“ Mit diesem Titel lässt die Berliner Autorin Elisabeth Rapp keinen Zweifel, welchem Genre ihr jugendliterarischer Debutroman zuzuordnen ist.

„Die Abflüsse und Abwasserkanäle waren mehr als nur voll, sie quollen über und würgten hoch, was sich darin angesammelt hatte: Schmutz und Schmiere, tote Hunde, Katzen, Ratten und Schlimmeres.“

„Die Abflüsse und Abwasserkanäle waren mehr als nur voll, sie quollen über und würgten hoch, was sich darin angesammelt hatte: Schmutz und Schmiere, tote Hunde, Katzen, Ratten und Schlimmeres.“

Neuneinhalb Sekunden klingt nach nicht viel, und doch lässt sich allerlei in dieser Zeit anfangen. Sie können mehrere Sätze sprechen, eine Seite querlesen, ein paar Schritte gehen oder, wenn Sie Usain Bolt heißen, 100 Meter laufen. Aber eines können Sie nicht – die Handlung ungeschehen machen.

Neuneinhalb Sekunden klingt nach nicht viel, und doch lässt sich allerlei in dieser Zeit anfangen. Sie können mehrere Sätze sprechen, eine Seite querlesen, ein paar Schritte gehen oder, wenn Sie Usain Bolt heißen, 100 Meter laufen. Aber eines können Sie nicht – die Handlung ungeschehen machen.

„Sie waren alle etwa zwölf Jahre alt, als sie beschlossen, die Bank von Roccella, ihrer kleinen Stadt, auszurauben“.

„Sie waren alle etwa zwölf Jahre alt, als sie beschlossen, die Bank von Roccella, ihrer kleinen Stadt, auszurauben“.

Erraten, das Buch spielt in Japan. Genauer gesagt in einer der nördlichsten japanischen Bergprovinzen, in einem Kaff namens Kamusari, oder um in der Diktion des Ich-Erzählers zu bleiben: am Arsch der Welt.

Erraten, das Buch spielt in Japan. Genauer gesagt in einer der nördlichsten japanischen Bergprovinzen, in einem Kaff namens Kamusari, oder um in der Diktion des Ich-Erzählers zu bleiben: am Arsch der Welt.

Zwei Teenager verlieben sich und es klappt nicht mit den beiden. So ließe sich der Plot von Daniel Handlers neuem Jugendroman „43 Gründe, warum es aus ist“ auch beschreiben.

Zwei Teenager verlieben sich und es klappt nicht mit den beiden. So ließe sich der Plot von Daniel Handlers neuem Jugendroman „43 Gründe, warum es aus ist“ auch beschreiben.

Wie im Paradies fühlt es sich für Alma an, auf der Insel in der Nähe von Buenos Aires, auf der das Wochenend-Haus ihrer Eltern steht, umgeben von Wasser, Kumquatbäumen und Bambusdickicht. Der Fluss ist ihr Zuhause, der Ort, wo sie hingehört.

Wie im Paradies fühlt es sich für Alma an, auf der Insel in der Nähe von Buenos Aires, auf der das Wochenend-Haus ihrer Eltern steht, umgeben von Wasser, Kumquatbäumen und Bambusdickicht. Der Fluss ist ihr Zuhause, der Ort, wo sie hingehört.